Maximnoise - Mit offenen Armen lyrics

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Maximnoise - Mit offenen Armen lyrics

[Part 1] Deutschland, du bist meine Heimat, Vaterland und Identität Ich spreche deine Sprache, sing dein Lied, hab deine Mentalität Ich kenn' deine Wege, die Berge und Täler, die Menschen ihr Leben Ich schreibe ihr Wort Wahrscheinlich bist du einfach nur zur Falschen Zeit am Falschen Ort Fremde Mächte sichern jetzt mit Waffen deinen Frieden Du willst fliehen vor den Bomben die auf Nachbars Häuser fliegen Sie schätzen deine Bodenschätze mehr noch als ein Menschenleben In den Augen deiner Mutter kann ich ihre Ängste sehen In der Not suche Schutz Die Gewalt macht mich kalt, es heißt Tod oder Flucht Es geht los mit dem Bus eines Schleppers Er fährt bis zur Nordsee von dort auf das offene Meer Mit dem Schlauchboot, mein Magen ist leer Körper treiben im Wa**er umher Einige von ihnen atmen nicht mehr Wie soll ich sagen das war es mir wert? Wir wechseln das Schiff, ich verlier' meinen Koffer Alles ist weg doch die Hoffnung ist noch da Locker 20.000 Meilen über dem Meer gefühlt von Zuhause entfernt Berichtet den Schaden, halt meine Narben, ich habe tausende Fragen Was wird mich erwarten in Stunden und Tagen? Vielleicht werden sie sagen: [Hook 2x] Das ist für die, die keine Hoffnung mehr haben Ich stehe hier mit offenen Armen Die Augen verschlossen aber mein Herz ist noch warm denn Ich stehe hier mit offenen Armen [Part 2] Am Ende der Kraft erreichen wir das Ufer Tief in der Nacht Mit nichts außer Kleidung am Leib und dem Zweifel der bleibt: Haben wir grade eben wirklich die Freiheit erreicht? Meine helle Haut fällt auf der Stelle auf Wir wollen selbst mithelfen, ein Zelt schnell gebaut Ich will raus, aber arbeiten darf ich nicht Ich will reden, aber sie verstehen meine Sprache nicht Erwarte keine Geschenke, doch bleib leider der Fremde Die Zeitung verbreitet Legenden Die Menschen, sie denken, ein Christ ist Terrorist Da** die Bibel ein Zeichen für Terror ist Was Mist ist, doch was nützt es Nehme Rücksicht aber werde dabei nicht glücklich Denk' auf einmal an die Heimat als ich klein war Ohne Krieg und das Leben noch leicht war Ich wollte den Neuanfang Doch leider kucken sie mich wie den Teufel an Sie wollen kein Platz machen für den deutschen Mann Zünden Asylantenhäuser an In diesem Land geht die Angst umher Sag mir wer fürchtet nicht Veränderung Doch einer muss den Anfang machen Bringt uns zu dem Wendepunkt So schnell kann das gehen, wir wechseln die Seiten Der Jäger wird zum Gejagten Der Täter wird Opfer Das Opfer wird Täter Wer hat jetzt das Sagen? Berichtet den Schaden, halt meine Narben, ich hab tausende Fragen Was wird mich erwarten in Stunden und Tagen? Vielleicht werden sie sagen: [Hook 2x] Das ist für die, die keine Hoffnung mehr haben Ich stehe hier mit offenen Armen Die Augen verschlossen aber mein Herz ist noch warm denn Ich stehe hier mit offenen Armen