[Leduc]
Bärn, du bisch mi Henker
U glich hangi ah dir
[Verse 1: Leduc]
Henker, du muäsch pressierä
D Zit schaffet nid für nüt
Je lenger mir hiä wärchä
Desto ähnlecher wärdä mir üs
Desto ähnlecher dä Muurä
D Autstadt isch äs Schattätau
Ds Münster isch dr Gaugä
U d Aarä dr Strick um mi Haus
[Bridge: Leduc]
U wesech ds Seili spannt
Spiu uf derä Saite äs Lied
Vom Wätterhahn, wo chräiet:
„Nachem Wind richti mi niä, niä, niä“
Nei wesech ds Seili spannt
Spiu uf derä Saite äs Lied
Vom Wätterhahn, wo chräiet:
„Nachem Wind richti mi niä“
[Hook: Leduc]
U fahri mit dä Häng denä Wäng entlang
Nimmts chli mi u nimmts chli Sand
Weiss chum, wärni bi
I weiss chum, wärni bi
Di Stadt, di schlieft mi langsam ab
U scho gli bini nümm da
Weiss chum, wärni bi
I weiss chum, wärni bi
[Verse 2: Lo]
Henker, du muäsch pressierä
Chum leg mir di Schlingä ah
U dä Strick hei si mir dräiht
Us was i bosget ha
I gsehs mir ah, i muäs gli gah
Wüu d Zit schaffet nid für nüt
U lenger mir hiä wärchä
Desto weniger blibt no vo üs
I rislä mir scho dür d Finger
Nei mi hets hiä nüme lang
Lieber steinlets mi itz us
Schüsch blibt vo mir numäno Sand
[Bridge: Lo]
U wesech ds Seili spannt
Spiu uf derä Saite äs Lied
Vom Wätterhahn, wo chräiet:
„Nachem Wind richti mi niä, niä, niä“
Nei wesech ds Seili spannt
Spiu uf derä Saite äs Lied
Vom Wätterhahn, wo chräiet:
„Nachem Wind richti mi niä“
[Hook: Leduc]
U fahri mit dä Häng denä Wäng entlang
Nimmts chli mi u nimmts chli Sand
Weiss chum, wärni bi
I weiss chum, wärni bi
Di Stadt, di schlieft mi langsam ab
U scho gli bini nümm da
Weiss chum, wärni bi
I weiss chum, wärni bi (Nei i weiss chum)
U fahri mit dä Häng denä Wäng entlang
Nimmts chli mi u nimmts chli Sand
Weiss chum, wärni bi
I weiss chum, wärni bi
Di Stadt, di schlieft mi langsam ab
U scho gli bini nümm da
Weiss chum, wärni bi
I weiss chum, wärni bi
[Leduc]
Und i hangä ah derä Stadt
I luägä scho lang di Ga**ä zdürab
Bärn, du bisch mi Henker
Bärn, du bisch di Henker
U glich hangeni ah dir
Glich hangeni ah dir