[Verse 1: Blockwart] Ich bestieg die höchsten Berge Hab den Ozean durchschwommen Sie nannten mich McKey, Vincent Sturm oder Tron Strandete an Orten die kein Mensch zuvor sah Steh noch am Anfang doch war dem Enden schon nah Saß in den tiefsten Kerkern, hab die Tage nie gezählt Doch egal wo ich war, du hast immer gefehlt Schnitt mir ins Fleisch, hab gebetet zum Herrn Benannte nach dir den allerhellsten Stern Den ich sah durch mein Fenster jede Nacht Hab dich geliebt und begehrt und geha**t Und hab gedacht das ich es schaffe ohne dich Wollt' dich vergessen aber schaffe des halt nicht Dieser Sprache fehlen die Worte, die dich skizieren Kein Foto reicht rann an das Bild in meim Hirn Sehnsucht beschreibt nur eins von tausend Gefühlen Doch irgendwann wird alles gut, weil wir das verdienen [Hook: Blockwart] Umarmen mich und dann la** nie mehr los Halt mich fest, leg mein Kopf in dein Schoß Und dann sag mir, da** du nie wieder gehst Du bist der Verstand der mir fehlt
Umarmen mich und dann la** mich nie mehr los Halt mich fest, leg mein Kopf in dein Schoß Und dann sag mir, da** du nie wieder gehst Fang mich auf, denn du bist der Verstand der mir fehlt [Verse 2: Blockwart] All die Tage voll Furcht Die Nächte voll Hunger Das Warten auf Glück Und das Warten auf Wunder All der Kummer, der Zweifel, die Angst Nahm jeden Weg den ich weg von dir fand Wollte zum Strand aber hab ihn nicht gefunden Eine Reise ins Nichts, die immer gleichen Runden All die Stunden alleine im Hof Als ich anfing zu leben, da war ich längst tot Suchte Trost bei den Wirten dieser Stadt Wie oft habe ich in Gedanken schon mein Bündel gepackt Wie oft lag ich wach mit dem Gedanken an dich Wie oft wollte ich dir das sagen und sagte dann nichts Betret mein Schiff und setz die Segel Und blick nicht zurück aus Angst das ich dir nicht fehle Betret mein Schiff und setz die Segel Und blick nicht zurück aus Angst das ich dir nicht fehle [Hook]